Exorxismus


 

 

Als Exorzismus (lat. exorkismós, „das Hinausbeschwören”) wird in den Religionen die Praxis des Austreibens von Dämonen bzw. des Teufels aus Menschen, Tieren, Orten oder Dingen bezeichnet. Wenn Menschen oder Tiere als betroffen angesehen werden, spricht man von Besessenheit. Die Interpretation dieses Zustandes ist abhängig von der jeweiligen Kultur.

Der Exorzist tritt in eine direkte Kommunikation mit dem unerwünschten Geist oder Dämon und sucht durch dessen Beseitigung eine Reintegration des „Besessenen” herbeizuführen. Die äußerlich erkennbare Form des Exorzismus reicht vom intellektuellen Dialog bis zum Tanz im Trancezustand.


Mit einem afrikanischen Voodoo Ritual werden die Dämonen, Teufel,  böse Geister, wie auch negative Energien  durch z.B. Rasseln und magisch gesprochene Formeln, einer Waschung in Verbindung mit einem Reinigungsritual durch Räuchern mit Weihrauch, Kräutern, Ölen, Gebete, Gedankenkraft, Tieropferung ( nur in Afrika ) (in Deutschland wird ersatzweise ein frisches Tierorgan vom Metzger genommen ),  vertrieben.

 


 

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